Willkommen bei der Kreisgruppe Tirschenreuth

Der Bayerische Jagdverband (BJV) ist flächendeckend über ganz Bayern vertreten und in etwa 160 Kreisgruppen organisiert. Die Jäger vor Ort leisten jagdliche und naturschützerische Arbeit in ihrer Heimat, in ihrer Region.

Die Kreisgruppe Tirschenreuth e. V. hat zum 01.01.2020 insgesamt 342 Mitglieder, die sich auf 8 Hegegemeinschaften mit 151 Revieren verteilen.

Wir Jäger der Kreisgruppe Tirschenreuth, gegründet 1928, regulieren die Wildbestände im Landkreis. Dabei erzeugen wir hochwertige Lebensmittel und Felle. Gleichzeitig wird mit dieser Regulierung die Gefahr von Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft verhindert oder vermindert.

Unser Motto: „Jagen heißt Verantwortung

 

  • Nachhaltige Förderung und Sicherung des Jagdwesens, der jagdlichen Kultur und des jagdlichen Brauchtums unter Beachtung der Erkenntnisse der Jagdwissenschaft über das Verhalten jagdbarer Tiere
  • Nachhaltige Förderung und Sicherung der freilebenden Tierwelt und ihrer natürlichen Lebensgrundlagen
  • Förderung des Natur- und Landschafts-, Umwelt- und Tierschutzes.
  • Weitergabe jagdlichen Wissens in Aus- und Fortbildung an die Jägerschaft.



 Änderungen der AVBayJG zum 17.05.2024 bezüglich Verwendung von Nachtsichttechnik findet Ihr unter Regionales und Aktuelles

 

Landeswettbewerb der Jagdhornbläser

in Kaufbeuren am 22.06.2024

Die Jagdhornbläser der KG Tirschenreuth nehmen an diesem Wettbewerb teil und würden sich über zahlreiche Schlachtenbummler freuen!

Für die An- und Abreise wurde ein Reisebus geordert und es sind noch 30 Sitzplätze im Bus frei – Kosten 30.- € pro Person.

Anmeldung und nähere Infos bei Bläserobmann Wolfgang Mark   T.: 09636/1039 – Mail: physio.mark@t-online.de.

Termine / Veranstaltungen 2024

 

  Hegeschauen 2024  
21.03.2024 HG Waldsassen „Bayer. Hof“, Waldsassen
26.03.2024 HG Tirschenreuth Hohenwald
03.04.2024 HG Erbendorf Krummenaab, „Sportheim“
09.04.2024 HG Mitterteich Großbüchelberg, „Petersklause“
08.04.2024 HG Falkenberg Falkenberg, „Gasthaus Prockl“
28.04.2024 HG Mähring Mähring, „Mühlenhof“
18.04.2024 HG Friedenfels Friedenfels, „Schloßschänke“
  HG Hohenthan  
 

Veranstaltungen

 
15.04.2024 Schießen JJ u. Mitglieder

Friedenfels, „SG Steinwald“ 

Einladung_15.04.2024 

06.06.2024 Jahreshauptversammlung Friedenfels, Schloßschänke, Saal UG
03.07.2024 Schießen JJ u. Mitglieder Friedenfels, „SG Steinwald“
06.09.2024 Kleines Jägerfest Mähring, „Mühlenhof“, 19:00 Uhr
02.11.2024 Hubertusmesse Waldsassen Große Kappl
09.11.2024 Hubertusmesse TIR

Mitterteich, 18:00 Uhr                  anschließend „Petersklause“

Aktuelle Informationen aus der Kreisgruppe

Wild auf den Grill

Saftiges Wildschweinsteak vom Holzkohlegrill – bei diesem Gedanken lief bereits bei Asterix und Obelix das Wasser im Mund zusammen. Immer mehr Grillfans entdecken den wilden Naturgeschmack...

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Neuwahlen der Vorstandschaft

Die Vorstandschaft der Kreisgruppe wurde im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 20.06.2023 für vier Jahre neu gewählt. Laura Schaumberger (Schatzmeisterin), Konrad Ostermeier (Schriftführer), Baronin Victoria von...

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Impressionen vom Jägerfest 2023

Bei schönem Wetter fand am 16.07.23 unser Jägerfest in Friedenfels statt. Wir waren überwältigt von den zahlreichen Besuchern. Herzlichen Dank nochmal an alle, die zum guten...

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Infos zur ASP-Bekämpfung vom StMELF

Ministerin Kaniber: „Bei Biosicherheit nicht nachlassen!“ Auch drei Jahre nach dem Ausbruch in Deutschland ist ASP nach wie vor eine große Gefahr für die Schweinehaltung

(28. August 2023) München – Auch drei Jahre nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg ist die für den Menschen ungefährliche Tierseuche nach wie vor eine große Gefahr für die deutsche Schweinehaltung. Bundesweit wurden bisher über 5.500 Fälle beim Wild-schwein und acht bei Hauschweinen nachgewiesen. Auch wenn es bislang in Bayern zum Glück noch zu keinem Ausbruch der Seuche gekommen ist, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber erneut zur Wachsamkeit ge-mahnt. „Ich habe die Befürchtung, dass die Gefahr, die von der ASP für un-sere Schweinebestände ausgeht, nicht mehr so in den Köpfen der Beteiligten ist, wie zu Beginn der Seuche. Aber wir dürfen insbesondere bei der Biosi-cherheit nicht nachlassen“, sagte die Ministerin in München. Sie appellierte deshalb erneut an alle Schweinehalter, die Maßnahmen zur Biosicherheit strikt einzuhalten und regelmäßig zu überprüfen. Zudem sollten die Betriebe das freiwillige Verfahren „Status-Untersuchung ASP“ nutzen.
Denn eine weitere ASP-Verbreitung, der Eintrag in die Hausschwein- oder Wildschweinbestände würden hohe wirtschaftliche Schäden und schlim-mes Tierleid mit sich bringen. Das gelte es auf jeden Fall zu verhindern. „Vor dem Hintergrund der Seuchenentwicklung auf dem Balkan und in Italien ist es gerade auch in der Reisezeit wichtig, daran zu erinnern, dass nach wie vor ein hohes Risiko der Einschleppung nach Bayern besteht“, warnte Michaela Kaniber. Als Forst- und Landwirtschaftsministerin appellierte sie an alle Bür-gerinnen und Bürger, hier besonders achtsam zu sein: „Werfen Sie keine Speisereste einfach weg, sondern entsorgen Sie diese an den Rastplätzen oder auf Wanderungen nur in verschlossenen Müllbehältern!“ Denn die Krankheit könne durch Lebensmittel auf Haus- und Wildschweine übertragen werden. Auch die Jägerschaft ist ihren Worten zufolge nach wie vor aufgerufen, alle
rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Schwarzwilddichte nach-haltig zu reduzieren und so die Übertragung möglichst zu verhindern. Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest gibt es online im Wildtierpor-tal Bayern unter www.wildtierportal.bayern.de/asp.

SVLFG - Info zu Erntejagden

Kassel, den 25. August 2023
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau
Erntejagden sicher durchführen

Erntejagden sind sehr dynamisch und anspruchsvoll in Vorbereitung und aktiver Ausübung. Das zeigt nicht zuletzt der tödliche Unfall im letzten Jahr. Umso mehr muss Wert auf die Planung sowie Durchführung und nicht zuletzt auf zuverlässige Jägerinnen und Jäger gelegt werden.
Eine gute Planung mit ausreichend zeitlichem Vorlauf sowie eine versierte Organisation und Durchführung sind die Grundvoraussetzungen für eine sichere und erfolgreiche Jagd. Verantwortlich hierfür ist der Jagdherr. Er stimmt mit den Landwirten die zu bejagenden Flächen ab und dokumentiert diese im Lageplan. Darin werden auch Anzahl und Ort der Jagdeinrichtungen eingetragen sowie Schuss- und Gefahrenbereiche von angrenzenden Straßen, Wegen und Siedlungen festgelegt. Hilfreich ist zudem eine Liste mit Kontaktdaten der geeigneten, zuverlässigen Jäger und Nachsucheführer sowie der Reviernachbarn, Landwirte und Lohnunternehmer.
Verletzungen durch vom Boden abprallende Kugeln zeigen immer wieder die Notwendigkeit von erhöhten Ansitzeinrichtungen und der Begrenzung des Schussfeldes auf. Daher sind feste oder mobile Ansitzeinrichtungen für Erntejagden zu benutzen. In den Unfallverhütungsvorschriften zur Jagd (VSG 4.4) ist dies jüngst mit aufgenommen worden. Als erhöhte Ansitzeinrichtungen eignen sich auch mobile Objekte, entweder auf einem PKW mit Ladefläche oder auf einem Anhänger. Sie müssen standsicher mit dem Fahrzeug verbunden sein und einen sicheren Aufstieg besitzen. Das Fahrzeug muss während der Jagd stehen und das Fahrerhaus darf nicht besetzt sein.
Weitere Hinweise und Empfehlungen finden sich in der SVLFG-Broschüre „Sichere Erntejagd“. Sie kann unter www.svlfg.de und mit dem Suchbegriff „B44“ kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Druckexemplare können telefonisch unter 0561 785-10339 oder online unter
www.svlfg.de/broschueren-bestellen angefordert werden. Die Unfallverhütungsvorschrift Jagd findet sich unter dem Suchbegriff „VSG 4.4“.
SVLFG

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